Willkommen in der Anwaltskanzlei Reissmann & Künstle Lörrach in Bürogemeinschaft mit Dagmar Hitzfeld

In unserer Kanzlei stehen Ihnen qualifizierte Rechtsanwälte vor dem Hintergrund jahrzehntelanger Erfahrung mit Rat und Tat zur Seite. Allerhöchsten Wert legen wir darauf, das Verhältnis zu unseren Mandanten persönlich zu gestalten, individuell auf ihre Bedürfnisse und Wünsche einzugehen und jeden unserer Schritte nachvollziehbar und verständlich darzulegen. Dazu gehört auch die Kostentransparenz unserer Leistungen, die von der kurzen anwaltlichen Beratung in einer Einzelfrage bis zur kompletten Abwicklung, z.B. von Existenzgründungen in der Schweiz, reicht.

Unsere Arbeitsschwerpunkte und Spezialgebiete erfahren Sie auf der Seite des jeweiligen Anwaltskollegen. Wenn Ihr juristisches Problem nicht in unsere Fachbereiche fallen sollte, werden wir nicht zögern, Sie an einen kompetenten Kollegen zu verweisen.

Seit März 2017 gibt es in Bad Krozingen eine Zweigniederlassung der Kanzlei mit Schwerpunkt Arbeitsrecht in Deutschland und der Schweiz. Die Rechtsanwälte Herwig Reissmann und Hannes Künstle beraten dort speziell Grenzgänger zu arbeitsrechtlichen Fragestellungen.

Von links nach rechts: Hannes Künstle, Dagmar Hitzfeld, Dr. Dietrich Reissmann, Herwig Reissmann

Von links nach rechts: Hannes Künstle, Dagmar Hitzfeld, Dr. Dietrich Reissmann, Herwig Reissmann

 


Aktuelle Rechtsnachrichten


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News aus unserer Bürogemeinschaft

Frohe Weihnachten!

20. Dezember 2021  Liebe Mandanten, Geschäftspartner und Freunde unserer Kanzlei, wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein schönes Weihnachtsfest, Gesundheit und Vertrauen auf ein gutes neues Jahr! Das Team der Kanzlei Reissmann & Künstle

Rufbereitschaftszeit ist eventuell als Arbeitszeit zu werten!

29. November 2021  Wann ist die Rufbereitschaftszeit wie vollwertige Arbeitszeit zu vergüten? Damit befasste sich jüngst der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg (AZ C-580/19, Urteil vom 9.3.2021). Vor Gericht kam der Fall eines hauptberuflichen Feuerwehrmannes. Seine Arbeitgeberin war die Stadt Offenbach. Sein Arbeitsvertrag sah vor, dass er im Falle eines Feueralarmes innerhalb von 20 Minuten an der Stadtgrenze