Willkommen in der Anwaltskanzlei Reissmann & Künstle Lörrach in Bürogemeinschaft mit Dagmar Hitzfeld

In unserer Kanzlei stehen Ihnen qualifizierte Rechtsanwälte vor dem Hintergrund jahrzehntelanger Erfahrung mit Rat und Tat zur Seite. Allerhöchsten Wert legen wir darauf, das Verhältnis zu unseren Mandanten persönlich zu gestalten, individuell auf ihre Bedürfnisse und Wünsche einzugehen und jeden unserer Schritte nachvollziehbar und verständlich darzulegen. Dazu gehört auch die Kostentransparenz unserer Leistungen, die von der kurzen anwaltlichen Beratung in einer Einzelfrage bis zur kompletten Abwicklung, z.B. von Existenzgründungen in der Schweiz, reicht.

Unsere Arbeitsschwerpunkte und Spezialgebiete erfahren Sie auf der Seite des jeweiligen Anwaltskollegen. Wenn Ihr juristisches Problem nicht in unsere Fachbereiche fallen sollte, werden wir nicht zögern, Sie an einen kompetenten Kollegen zu verweisen.

Seit März 2017 gibt es in Bad Krozingen eine Zweigniederlassung der Kanzlei mit Schwerpunkt Arbeitsrecht in Deutschland und der Schweiz. Die Rechtsanwälte Herwig Reissmann und Hannes Künstle beraten dort speziell Grenzgänger zu arbeitsrechtlichen Fragestellungen.

Von links nach rechts: Hannes Künstle, Dagmar Hitzfeld, Dr. Dietrich Reissmann, Herwig Reissmann

Von links nach rechts: Hannes Künstle, Dagmar Hitzfeld, Dr. Dietrich Reissmann, Herwig Reissmann

 


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Für Alleinerziehende ist ein Testament besonders wichtig!

27. Oktober 2021  In Deutschland wachsen rund 20% der Kinder bei einem einzelnen Elternteil auf (Statistisches Bundesamt 2019). Für alleinerziehende Eltern ist es unerlässlich, sich grundlegende Gedanken darüber zu machen, was mit ihrem Kind passieren soll, falls sie selbst sterben. Besonders wichtig ist es, sich dies für minderjährige Kinder zu überlegen. Warum? Wenn das alleinerziehende Elternteil stirbt, bekommt

Ein Unfall im Homeoffice – ist das ein Wegeunfall?

1. Oktober 2021  Die Richter am Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen hatten in einem Fall zu entscheiden, in dem es darum ging, ob ein Unfall, der innerhalb der eigenen Wohnung passiert ist – nämlich auf dem Weg ins Homeoffice – über die Berufsgenossenschaft als Wegeunfall versichert ist. Das Urteil: Nein, er ist nicht versichert! (AZ L17 U 487/19, Urteil vom 9.11.2020).