Willkommen in der Anwaltskanzlei Reissmann & Künstle Lörrach in Bürogemeinschaft mit Dagmar Hitzfeld

In unserer Kanzlei stehen Ihnen qualifizierte Rechtsanwälte vor dem Hintergrund jahrzehntelanger Erfahrung mit Rat und Tat zur Seite. Allerhöchsten Wert legen wir darauf, das Verhältnis zu unseren Mandanten persönlich zu gestalten, individuell auf ihre Bedürfnisse und Wünsche einzugehen und jeden unserer Schritte nachvollziehbar und verständlich darzulegen. Dazu gehört auch die Kostentransparenz unserer Leistungen, die von der kurzen anwaltlichen Beratung in einer Einzelfrage bis zur kompletten Abwicklung, z.B. von Existenzgründungen in der Schweiz, reicht.

Unsere Arbeitsschwerpunkte und Spezialgebiete erfahren Sie auf der Seite des jeweiligen Anwaltskollegen. Wenn Ihr juristisches Problem nicht in unsere Fachbereiche fallen sollte, werden wir nicht zögern, Sie an einen kompetenten Kollegen zu verweisen.

Seit März 2017 gibt es in Bad Krozingen eine Zweigniederlassung der Kanzlei mit Schwerpunkt Arbeitsrecht in Deutschland und der Schweiz. Die Rechtsanwälte Herwig Reissmann und Hannes Künstle beraten dort speziell Grenzgänger zu arbeitsrechtlichen Fragestellungen.

Von links nach rechts: Hannes Künstle, Dagmar Hitzfeld, Dr. Dietrich Reissmann, Herwig Reissmann

Von links nach rechts: Hannes Künstle, Dagmar Hitzfeld, Dr. Dietrich Reissmann, Herwig Reissmann

News aus unserer Bürogemeinschaft

Geldgeschenke an Schwiegerkinder in spe können im Trennungsfall zurückgefordert werden

21. Oktober 2019  Die Situation: Ein Paar lebt mehrere Jahre ohne Trauschein zusammen. Da eine gemeinsame Immobilie angeschafft werden soll, greifen die Eltern der Frau dem Paar finanziell unter die Arme: Sie machen beiden ein großzügiges Geldgeschenk von 100.000 Euro. Das Paar trennt sich, woraufhin der Freund die Hälfte des Geldes behalten möchte. Können die Schenkenden ihr Geldgeschenk

Arbeitsrecht: Arbeitgeber muss auf Resturlaub hinweisen

1. Oktober 2019  Das Arbeitsrecht sieht vor, dass alle Urlaubstage, die einem Arbeitnehmer gesetzlich zustehen, innerhalb eines Jahres genommen werden müssen. Falls dies aus organisatorischen Gründen nicht möglich sein sollte, können restliche Urlaubstage – nach Absprache mit dem Arbeitgeber – noch bis Ende März des Folgejahres genommen werden. Ab April verfallen dann die Urlaubstage aus dem letzten Jahr.